Benutzergesteuerte Programmierung – Modellierung und breitere Beteiligung

Ein benutzerorientierter Ansatz für Visualisierung, Modellierung und Programmierung kann Software verbessern und deren Erstellung und Wartung vereinfachen. Dann wird eine Übersetzung von der Darstellung des Benutzers in eine Softwaredarstellung und vom Entwurf bis zur Implementierung möglich.

Bei der benutzergesteuerten Programmierung kann „Benutzer“ eine Person und/oder eine Organisation bedeuten. Die Technik kann am ehesten auf Modellierungs-/Programmierprobleme angewendet werden, die eine Berechnung erfordern. ZB wissenschaftliche, technische und geschäftliche Probleme. Die Grundlage der Technik besteht darin, dass die Informationen in einem strukturierten Format dargestellt werden können, z. B. XML (eXtensible Markup Language), RDF (Ressourcenbeschreibungs-Framework), RSS (dies kann für 3 verschiedene Dinge stehen – en.wikipedia.org/wiki/RSS_ (file_format) und OWL (Web Ontology Language). Die Visualisierung und Interaktion mit den Informationen kann standardisiert ermöglicht werden, da die Informationen strukturiert sind. Dies ermöglicht eine schematische Aufbereitung für die Modellierung/Programmierung. Sorgfältige Strukturierung der Informationen und Modelle/Programme vereinfacht der Modellierungs-/Programmierprozess Ein Übersetzungsprozess von abstrakten/Domänenmodellen in Code kann dann unter Verwendung rekursiver Techniken bereitgestellt werden.

Da die Struktur und der Entwurfs- und Bearbeitungsprozess für diese Modelle/Programme standardisiert werden können, ermöglicht dies eine gemeinsame, auf Metaprogrammierung basierende Methodik. Die Visualisierung dieser Methodik, um eine benutzerorientierte Beteiligung zu ermöglichen, könnte eine breitere Beteiligung ermöglichen, als dies derzeit für die Open-Source-Entwicklung möglich ist, die auf technisch orientiertere Benutzer beschränkt ist. Die Visualisierung auf verschiedenen Abstraktionsebenen von der Domäne bis zur Software könnte es Endbenutzern, Designern und Softwareentwicklern ermöglichen, auf halbstrukturierte Weise zu kommunizieren, um Verfahren festzulegen, mit denen sichergestellt wird, dass Software produziert wird, die Endbenutzer verwenden möchten.


Source by Peter Hale

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